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Regionalliga, Saison 1994/95

Die erste Saison unter Eduard Geyer, der im Sommer Ulrich Nikolinski ablöste, beendeten die Cottbuser als Tabellensiebter in der neu gegründeten Regionalliga.

Gewöhnungsbedürftig waren vor allem die Diskrepanzen zwischen Heim- und Auswärtsauftritten. Das besondere daran: Erst am 30. Oktober konnte der FCE bei einem 2:0 gegen Bischofswerda seinen ersten Heimsieg feiern, blieb aber dafür bis zum 30. Spieltag auswärts ungeschlagen.

Ein einmaliger Fall in der Energie-Geschichte: Die Cottbuser holten in dieser Saison auswärts mehr Punkte als im heimischen Stadion.

Endlich gewinnt der FC Energie den Landespokal. Nach zwei Ausscheiden im Halbfinale erreichen die Cottbuser das Finale in Königs Wusterhausen und schlagen Motor Eberswalde mit 2:1. Damit darf der FCE erstmals im DFB-Pokal starten.

  
Eduard Geyer übernahm am 1. Juli 1994 das Traineramt von Ulrich Nikolinski. Geyer, unter anderem letzter Auswahltrainer der DDR, trainierte vorher den FC Sachsen Leipzig.
     
Fakten:
  • Am 1. Juli 1994 tritt Eduard Geyer sein Amt als Cheftrainer beim FC Energie Cottbus an. Er betreut das Team bis November 2004 und ist damit von allen bisherigen Energie-Trainern am längsten im Amt.
  • Den höchsten Pflichtspielsieg aller Zeiten feiert Energie am 18. September 1994. In der 2. Runde des Brandenburger Landespokals heißt es bei 1885 Golßen nach dem Abpfiff 19:1 für die Cottbuser.
  • Auffälligster Spieler der Energie-Elf ist Matthias Zimmerling. Erst Mitte der Hinrunde wechselte der Stürmer nach Cottbus und trifft binnen 13 Spielen 14mal - bis heute die beste Torquote die je ein Energie-Spieler hatte.
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