Trotz des Abstiegs startete der FC Energie euphorisch in die neue Zweitliga-Saison. Mit geringem Substanzverlust sowie vielversprechenen Neuzugängen sollte der direkte Wiederaufstieg gelingen. Die Fans strömten nach wie vor ins Stadion an der Spree, das mit einer neuen überdachten Osttribüne noch komfortabler wurde. Zur Winterpause stand der FC Energie zurecht auf einem Aufstiegsplatz und gehörte zu den konstantesten Teams der Liga. Auch ein ewiges Auf und Ab in der Rückrunde ließ Energie - dank ebenso schwächelnder Konkurrenz - an der Spitze verharren. Bis zum 32. Spieltag hielt der FC Energie die dritte - zum Aufstieg berechtigende - Position, dann ging dem Club die Puste aus. Im vorletzten Saisonauftritt verspielte Energie endgültig den Aufstieg. Bei der SpVgg Unterhaching unterlag der FCE völlig verdient nach einer beschämenden Leistung mit 0:2. Mit einem klaren 3:0 über Regensburg beendeten die Lausitzer die Spielzeit versöhnlich, auch wenn der Stachel der Enttäuschung immer tiefer sitzen wird, als die Erinnerung an eine Saison mit hervorragendem und spielerisch schönem Energie-Fußball. |
![]() Laurentiu-Aurelian Reghecampf gehörte zu den torgefährlichsten Mittelfeldspielern der Liga. Mit 9 Treffern war er (zusammen mit Stürmer Tanque Silva) bester FCE-Torschütze. |
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Fakten:
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