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10.03.10
Bis zu fünf Schwenkfahnen
Hinweise für Auswärtsfans zum Spiel beim 1. FC Kaiserslautern

Die Mitreise zum Auswärtsspiel des FC Energie Cottbus im Fritz-Walter-Stadion wird zweifellos ein Erlebnis. Die Hinweise des gastgebenden 1. FC Kaiserslautern sind dennoch zu beachten.

Erlaubt ist den Energie-Fans die Mitnahme von kleinen Schwenkfahnen bis zu 1,60 Meter mit dünner Plastikstange, Kabelrohr oder dünnen Holzstöcken, Doppelhalter bis zu 1,60 Meter, bis zu 5 große Schwenkfahnen mit Teleskopstange. Ein Fahnenpass ist nicht erforderlich. Darüber hinaus sind bis zu 3 Fan-Trommeln einseitig geöffnet und einsehbar mit je zwei Stöcken genehmigt, nicht aber große Pauken. Ein etwaiger Vorsänger mit Megaphon muss auf das vorhandene Podest. Das Aufhängen von Zaunfahnen für Gästefans ist ausschließlich im Bereich des Gästeblocks (der Zaun vor Block 17 und 18) möglich. Die Fahnen müssen unterhalb der Werbebande aufgehängt werden. Zum Aufhängen bitte frühzeitig möglichst vor dem Warmlaufen der Teams beim Ordnungsdienst am Marathontor Ost melden.

Kleine Digitalkameras für den privaten Gebrauch dürfen mitgenommen werden, Spiegelreflexkameras und Profi-Ausrüstungen dagegen nicht. Blockfahnen, Spruchbänder oder sonstige Aktionen müssten im Vorfeld angemeldet werden. Grundsätzlich nicht erlaubt sind Tapeten- oder Papierrollen. Rücksäcke dürfen nicht mit ins Stadion genommen werden, können aber am Eingangsbereich abgegeben werden.

Karten für FCE-Fans gibt es am Spieltag am Kartenhaus Nord-Ost hinter dem Gästeblock.
10.03.10
Die Frage des Tages
... an Claus-Dieter Wollitz, Trainer des FC Energie Cottbus

Claus-Dieter Wollitz, der FC Energie Cottbus tritt am Sonntag beim Tabellenführer in Kaiserslautern als Außenseiter an. Trifft das Sprichwort zu, dass die Mannschaft dort nichts zu verlieren hat?

Claus-Dieter Wollitz: Das sehe ich nicht so. Wir sind zwar in einer besseren Situation mit nunmehr 31 Punkten, aber die werden bekanntlich nicht reichen. Auch in Kaiserslautern ist etwas zu holen und wir sind dort keineswegs chancenlos. Neben den Punkten gilt es aber vor allem, die Leistung der Vorwoche zu bestätigen, Konstanz und Selbstverständlichkeit in die mannschaftliche Geschlossenheit hinein zu bekommen. Wir haben einen Schritt nach vorn gemacht und wollen ihn nicht wieder rückwärts gehen. Schon allein diese Tendenz haben wir zu verlieren. Folglich ist es ein wichtiges Spiel für die Entwicklung der Mannschaft.
10.03.10
Angriff auf die Spitze
Der FC Energie Cottbus misst sich nun in Serie mit den Top-Teams der Liga

In den Aufstiegskampf kann der FC Energie Cottbus in dieser Saison 2009/2010 nicht mehr eingreifen. Zumindest nicht mit eigenen Ambitionen, stattdessen als "Zünglein an der Waage". Mit den bevorstehenden Duellen gegen drei Top-Teams plant der FCE den "Angriff auf die Spitze".

Denn am Sonntag gastieren die Rot-Weißen beim Tabellenführer 1. FC Kaiserslautern, ehe die Heimspiele gegen den aktuellen Dritten vom FC St. Pauli (19. März) und den derzeitigen Fünften Arminia Bielefeld (27. März) anstehen. Das alles innerhalb von zwei Wochen.

Zu verlieren hat die Mannschaft des FC Energie Cottbus gegen die besten Teams der laufenden Spielserie nichts. Oder wenig. Vielmehr ist es Motivation pur, das eigene Leistungsvermögen gegen starke Konkurrenz unter Beweis zu stellen und zu zeigen, dass der FCE gegen die aufstiegsambitionierten Teams mithalten oder gar gewinnen kann.

Trainer Pele Wollitz freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben und weiß, dass seine Mannschaft in diesen Begegnungen trotz der bisher nicht zufriedenstellenden Saison einiges gut machen kann. Vor allem die Fans haben es verdient. Der Energie-Coach beobachtet natürlich, dass der FC St. Pauli und Arminia Bielefeld längst nicht mehr so souverän agieren wie noch in der Hinrunde. Pele Wollitz fühlt sich bestätigt: "Ich habe bereits in der Winterpause gesagt, dass die Teams auf den ersten Plätzen dieses Niveau nicht durchgehend halten können", so der Energie-Trainer über die jüngsten Entwicklungen, während der FCE gegen Aachen einen Schritt nach vorn gemacht hat. Diesen gilt es nun zu bestätigen und fortzuführen.

Deshalb interessiert jetzt einzig und allein die Begegnung in Kaiserslautern. "Vor allem will ich sehen, dass wie am Sonnabend gegen Aachen eine Mannschaft auf dem Platz steht, die sich hilft, geschlossen auftritt und mutig spielt. Diese Selbstverständlichkeit fehlte uns lange Zeit", verlangt Pele Wollitz nichts Außergewöhnliches. Mit dem Erfolg gegen die Alemannia im Rücken soll nun angegriffen werden. Nicht die Spitze. Aber die Teams vorne in der Tabelle.
09.03.10
Die Frage des Tages
... an Marc-André Kruska, Mittelfeldspieler des FC Energie Cottbus

Marc-André Kruska, gegen Aachen warst Du gesperrt und konntest eine Wadenverletzung auskurieren. Am Dienstag warst Du wieder voll dabei und wirktest keineswegs "gehemmt". Hast Du noch Schmerzen?

Marc-André Kruska: Es sticht manchmal noch in der Muskulatur, das ist aber normal und nicht schlimm. Und bei Trainingsformen wie am Dienstagnachmittag mit der Konstellation Drei gegen Drei auf kleinem Feld in Turnierform ist man ohnehin so konzentriert, dass kleinere Blessuren nicht zu merken sind. Es war zwar sehr kräftezehrend, hat aber auch extrem Spaß gemacht in meinem gar nicht so erfolglosen Team mit Markus Brzenska und Emil Jula.
09.03.10
Partielle Entwarnung
Markus Brzenska und Nils Petersen trainierten mit der Mannschaft

Beim FC Energie Cottbus gab es am Dienstag partielle Entwarnung. Die noch am Montag pausieren Markus Brzenska und Nils Petersen absolvierten wieder das Mannschaftstraining, auch Daniel Ziebig mischte kräftig mit.

Allerdings wird der Linksverteidiger in dieser Woche noch nicht das komplette Programm des Teams mitmachen, soll die Belastung behutsam steigern. Seine Krankheit überwunden hat auch Heiko Schwarz, er wirkte problemlos mit. Ovidiu Burca dagegen muss seine Schulter noch schonen, begnügte sich am Dienstag mit Lauftraining. Am bevorstehenden Wochenende in Kaiserslautern will er allerdings unbedingt mitwirken. Passen musste am Dienstag sein rumänischer Landsmann Sergiu Radu, den ein Magen-Darm-Virus zur Trainingspause zwang.

Bei herrlichem Sonnenschein bestritt die FCE-Mannschaft von Trainer Pele Wollitz die zweite Einheit des Tages auf dem Platz an der Parzellenstraße, intensiv ging bei Spielformen mit möglichst vielen Abschlusshandlungen auf engem Raum zur Sache.
08.03.10
Roger erlitt Mittelfußbruch
Mittelfeldspieler muss operiert werden

Der FC Energie Cottbus muss in den bevorstehenden Wochen auf Mittelfeldspieler Roger verzichten. Der 24-Jährige zog sich am vergangenen Sonnabend im Heimspiel gegen Alemannia Aachen einen Bruch des rechten Mittelfußes zu und muss sich einem operativen Eingriff unterziehen. Dies ergab die ärztliche Untersuchung. Wie lang Roger de Oliveira Bernardo ausfällt, steht noch nicht fest.

Ovidiu Burca erlitt ebenfalls am Sonnabend eine Bänderdehnung am linken Schultereckgelenk, hofft allerdings auf seinen Einsatz am kommenden Sonntag beim Auswärtsspiel in Kaiserslautern. Noch nicht mit dabei ist dann Sascha Dum, dessen Fleischwunde am linken Schienbein weiterhin keinen Wettkampf zulässt.

An das Mannschaftstraining heran geführt werden in dieser Woche Alexander Bittroff und Daniel Ziebig, während Markus Brzenska und Nils Petersen mit leichten Oberschenkel-Blessuren zunächst regenerativ trainieren.
08.03.10
Treffer herbei geredet
Stiven Rivic erzielte gegen Aachen sein erstes Saisontor

Diesen Treffer hatte Energie-Trainer Pele Wollitz förmlich herbei geredet. Am Sonnabend gegen Aachen war es dann soweit. Stiven Rivic erzielte sein erstes Saisontor. Ein gleichermaßen schönes wie wichtiges.

Noch am Donnerstag in der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen die Alemannia hatte der FCE-Coach das Potential seines "Zehners" zum wiederholten Mal gelobt. Stiven Rivic könne ob seiner Fähigkeiten den Unterschied ausmachen. Und dass ein Spieler seiner Qualität noch kein Tor erzielt habe 2009/2010, sei laut Pele Wollitz "unglaublich". Gegen Aachen spielte der Techniker auf der Position links im Mittelfeld dann so, als wolle er die Worte seines Trainers mit Taten untermauern. Schon in der ersten Halbzeit setzte Stiven Rivic dreimal zu einem Solo an, stets brannte es lichterloh im gegnerischen Strafraum. Immer wieder suchte der 24-Jährige Eins-gegen-eins-Situationen, um seine Stärken mit enger Ballführung und hohem Tempo auszuspielen.


Nach der Pause war es dann soweit. Als die Partie durch den Anschlusstreffer der Alemannia zu kippen drohte, trat Stiven Rivic an. Er ging in die Gasse und forderte den Ball, bekam ihn prompt maßgerecht von Stanislav Angelov serviert und zog in den Strafraum. Ein Haken nach innen vorbei am Gegenspieler und ein trockener Schuss unhaltbar ins kurze Eck - das 3:1 für Energie entschied die Partie. Stiven Rivic hatte sein erstes Saisontor erzielt und darüber hinaus eine gute Leistung gezeigt.

Trainer Pele Wollitz wurde in seiner Einschätzung bestätigt. Denn weil der Mann mit der Nummer zehn auf dem Rücken nun schon seit Wochen im Rhythmus und verletzungsfrei ist, war das Ausspielen seines unstrittigen Potentials nur eine Frage der Zeit. Zur rechten Zeit blitzte gegen Aachen das Können von Stiven Rivic auf. Mannschaft, Trainer und vor allem er selbst hoffen, dass er die Leistung des vergangenen Sonnabends nun konstant abruft. Denn dann sind weitere Treffer eine logische Folge. Genau wie Berufungen in die kicker-Elf des Tages, die sich Stiven Rivic am Wochenende redlich verdient hatte.
08.03.10
Vattenfall bleibt Partner
Sponsoring-Vertrag wird um drei Jahre verlängert

Der FC Energie Cottbus kann weiterhin auf seinen langjährigen Sponsor-Partner Vattenfall zählen. Das Energieunternehmen setzt seine finanzielle Unterstützung für den Verein fort. Bereits drei Monate vor dem Auslaufen des gültigen Vertrages setzen heute der Vorstandsvorsitzende von Vattenfall Europe Mining & Generation, Reinhardt Hassa sowie der Präsident des FC Energie Cottbus e.V., Ulrich Lepsch, ihre Unterschrift unter den entsprechenden Vertrag. Dieser hat erneut eine Laufzeit von drei Spielzeiten und gilt demnach bis 2013. Über die Höhe der finanziellen Förderung ist beiderseitiges Stillschweigen vereinbart worden.

„Nicht nur der Name Energie verbindet den Fußballclub und unser Unternehmen miteinander. Seit vielen Jahren sind wir mit dem Verein partnerschaftlich verbunden und durchleben mit ihm Höhen und Tiefen. Unter den vielen Fans sind natürlich auch Mitarbeiter unseres Unternehmens vertreten, die bei den Spielen mitfiebern und die Daumen drücken. Damit Energie in der Erfolgsspur bleibt, stehen wir als verlässlicher Partner zur Seite. Besonders die Förderung des Nachwuchses bei Energie wollen wir mit unserem Engagement unterstützen“, so Reinhardt Hassa.

Für Energie-Präsident Ulrich Lepsch ist die Fortsetzung der Partnerschaft ein Vertrauensbeweis und wichtiger Baustein für die Planung der nächsten drei Jahre. „Vattenfall Europe Mining & Generation gehört zu den renommiertesten Unternehmen der Region und war stets ein absolut verlässlicher und enorm wichtiger Partner. Dies gilt für die Erfolge der Vergangenheit und wird Basis sein für die nähere Zukunft. Unsere Profis von morgen können stolz sein, mit dem Schriftzug Vattenfall auf dem Trikot ,Energie’ zu transportieren. Mit Hauptsponsor Penny, Ausrüster umbro und nun Premiumsponsor Vattenfall haben wir zu einem sehr frühen Zeitpunkt die Eckpfeiler für die kommende Saison 2010/2011 aufgestellt und sehen den bevorstehenden Aufgaben erwartungsfroh entgegen“, so Ulrich Lepsch zur vorzeitigen Vertragsverlängerung.

In dem Sponsoring-Paket, das mit dem Vertrag geschnürt wurde, sind Vereinbarungen zur Bandenwerbung im Stadion und auf den Trainingsplätzen enthalten. Außerdem bietet sich für Vattenfall die Möglichkeit, im Stadionheft sowie auf den Trikots der Nachwuchsspieler präsent zu sein. So sind die Trikots der B- und E-Junioren mit dem Vattenfall-Logo bedruckt.
07.03.10
Der Vielseitige
Stanislav Angelov zeigte gegen Aachen hinten links eine starke Leistung

Sein Einsatz wackelte wegen einer Verletzung bedenklich. Doch Stanislav Angelov lief auf. Auf der linken Verteidigerposition. Als habe er nie woanders gespielt.

Von der Nationalmannschaft war der bulgarische Auswahlspieler mit einer schmerzhaften Blessur zurückgekehrt, kam wegen einer blau angelaufenen Prellung am Zeh kaum in einen Schuh hinein. Stanislav Angelov wurde jedoch gebraucht. Der vielseitige Defensivspieler sollte jene Position links in der Viererkette ausfüllen, die wegen des Fehlens von Alexander Bittroff, Daniel Ziebig und Sascha Dum vakant war. Der Mann mit der Nummer vier lieferte eine starke Leistung ab, spielte sehr souverän mit großer Ausstrahlung und Sicherheit. "Sahnehaube" seiner Leistung war der wunderschöne Pass auf Stiven Rivic zum 3:1.


"Stani ist ein sehr intelligenter Spieler. Defensiv kann er jede Position bekleiden", wusste Energie-Trainer Pele Wollitz bereits vor der Partie gegen Aachen und wurde eindrucksvoll bestätigt. Der Coach suchte am Freitag das Gespräch mit Stanislav Angelov. Es war eine sehr gute, fruchtbare Unterhaltung. Der bulgarische Techniker wirkte schon vor dem Heimspiel gut gelaunt, fühlte sich wohl im Mannschaftskreis und übernahm dann auch auf dem Platz Verantwortung.

Stanislav Angelov ist zweifellos der flexibelste Spieler beim FCE. Er wurde im Saisonverlauf bereits hinten rechts eingesetzt, im zentralen defensiven Mittelfeld, rechts und links in der Raute, in Aachen 25 Minuten lang sogar in der Innenverteidigung. Und nun links. "Stani kann all das spielen, ist taktisch sehr gut ausgebildet", lobt Pele Wollitz. Die Hoffnung des Trainers und der Mannschaft, dass der Nationalspieler gegen Aachen eine "Bank" ist, erfüllte sich voll und ganz.
06.03.10
Die Frage des Tages
... an Nils Petersen, zweifacher Torschütze des FC Energie Cottbus

Nils Petersen, nach dem Treffer zum 1:0 bist Du schnurstracks zur Auswechselbank gelaufen. Mit wem wolltest Du Dein viertes Saisontor bejubeln?

Nils Petersen: Ich hatte Thomas Franke versprochen: Wenn ich ein Tor erziele, komme ich zu Dir gerannt. Da musste ich Wort halten ... Es war natürlich schön, dass mir zwei Treffer vor der Pause gelungen sind, nachdem ich bis zu diesem Zeitpunkt kein gutes Spiel gemacht habe. Und ich ärgere mich über die vergebene Möglichkeit zum 3:0 nach der Pause. Allerdings überwiegt die Freude über diesen wichtigen Erfolg, den sich die Mannschaft redlich verdient hat.
06.03.10
Hilfreiche Präsenz
Marco Kurth ist da, wenn er gebraucht wird

Nicht glänzend, aber geschlossen trat die Mannschaft des FC Energie Cottbus im Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt auf. Seinen Teil dazu bei trug Marco Kurth. Der Teamplayer half seinen Nebenleuten und sorgte so für die nötige Kompaktheit.

Mit seinen 31 Jahren war Marco Kurth in Frankfurt der älteste Spieler in Reihen des FCE auf dem Platz. Und somit der erfahrenste. 157 Spiele in der 2. Bundesliga hat der überzeugte Bartträger auf dem „Buckel“. Doch nicht nur diese nackte Zahl, sondern vor allem seine Art hieven ihn in der Hierarchie der Energie-Mannschaft an exponierte Stelle. Die Rat von Marco Kurth ist gefragt. Bei den jungen Spielern, die von ihm lernen können und wollen. Und bei den etablierten, die seine Meinung schätzen. Es ist der offene Umgang mit Themen und Problemen, die dem zweifachen Familienvater Respekt einbringt. Der Mann mit der Nummer 16 ist nicht laut, aber direkt. Er stellt keine Ansprüche, sondern gibt im Training Gas.

„Ich werde noch gebraucht“, hatte Marco Kurth zu Jahresbeginn prognostiziert, als es im Trainingslager um die Stammplätze ging. Zu diesem Zeitpunkt hatten andere Kicker die Nase vorn. Klein beizugeben oder sich in den Schmollwinkel zurück zu ziehen entspricht allerdings nicht dem Charakter des gebürtigen Hallensers. Marco Kurth blieb „am Ball“, spielte seine läuferischen Stärken und seine Zuverlässigkeit aus. Auch in Frankfurt, wo er eine solide Partie spielte, den Nebenleuten Halt gab und Sascha Dum bei seinen Vorstößen automatisch den Rücken frei hielt. Denn der 31-Jährige, worauf es in der derzeit schwierigen Phase der Saison ankommt. Auf Präsenz, Körpersprache, Effektivität, Zweikampfverhalten. Und natürlich auf läuferische Tugenden gepaart mit sauberem Passspiel. Genau das sind die Stärken von Marco Kurth, erprobt in 157 Zweitliga-Spielen. Er wird weiterhin gebraucht im Team des FC Energie. Und genau in diesen Momenten ist er da.
06.03.10
Heimspiel-Quartett
Vier Spiele an vier Wochenende in Folge im Stadion der Freundschaft

Vier Spiele an vier aufeinander folgenden Wochenenden hat das Stadion der Freundschaft eine ganze Weile nicht erlebt. Doch im März 2010 ist es soweit. Dreimal dürfen die Profis in ihrem „Wohnzimmer“ spielen. Und am 13. März macht dann die U 23 im Spitzenspiel der NOFV-Oberliga einen „Abstecher“ in die Arena.

Das Zweitliga-Team des FC Energie empfängt zum Auftakt des Heimspiel-Quartetts Alemannia Aachen in den eigenen vier Wänden. Eine Woche später geht es nach Kaiserslautern, um anschließend im Doppelpack die Spitzenteams vom FC St. Pauli (19. März) und Arminia Bielefeld (27. März) zu empfangen.

Mittendrin statt nur dabei weicht die U 23 des FCE am 13. März aus Sicherheitsgründen vom Südstadion ins Stadion der Freundschaft aus. Zum Top-Spiel der NOFV-Oberliga Nord zwischen dem Zweiten und dem Ersten werden zahlreiche Gäste-Fans aus Berlin erwartet. Natürlich hoffen die gastgebenden Youngster in Rot-Weiß, dass sich den Anhängern vom BFC möglichst viele Energie-Fans akustisch gegenüber stellen. Die Chance dazu ist ideal, denn die Profis tragen ihre Auswärtsbegegnung beim Tabellenführer in Kaiserslautern erst einen Tag später am 14. März aus. Am Spieltag gibt es keine Karten für Gästefans, der Vorverkauf wird ausschließlich beim BFC abgewickelt. Für Neugierige aus dem Energie-Lager werden die Westtribüne und die Nordwand geöffnet, die Südtribüne bleibt den Gästen vorbehalten, die Osttribüne an diesem Tag geschlossen. Dauerkartenbesitzer der Saison 2009/2010 haben freien Eintritt, so dass die U 23 auf rege Unterstützung in dieser richtungweisenden Begegnung hofft. Sitzplätze auf der Westtribüne kosten am 13. März 10 Euro, Stehplätze auf der Nordwand 7 Euro (ermäßigt 5,50 Euro, Kinder 3 Euro).
05.03.10
Christian Leicher pfeift
Unparteiischer kommt aus Landshut

Christian Leicher
Christian Leicher aus Landshut leitet das Heimspiel des FC Energie Cottbus gegen Alemannia Aachen am Sonnabend. Michael Emmer und Robert Kampka assistieren an den Linien, Rene Hammer ist vierter Offizieller.

Der gelernte Diplom-Kaufmann Christian Leicher ist 31 Jahre alt, 1,84 Meter groß und begeisterter Skifahrer. Er gehört seit Saisonbeginn zu den Zweitliga-Referees und pfiff seitdem fünf Spiele in dieser Liga.
05.03.10
Um Punkte beim HSV
U 19 und U 17 des FCE treten in Hamburg an

Leonardo Bittencourt
Der Hamburger SV ist Gastgeber für die Bundesliga-Nachwuchsteams des FC Energie. Am Sonnabend streiten die U 17 und die U 19 an der Elbe um weitere Zähler.

Die Vorzeichen sind unterschiedlich. Während die U 17 am Sonnabend um 11 Uhr eine Woche nach dem bitteren 0:4 gegen Kiel Außenseiter ist und auf eine HSV-Mannschaft trifft, die erst eine Niederlage auf dem Konto hat, strotzt die U 19 vor Selbstvertrauen. Nach dem 3:2-Erfolg gegen Wolfsburg will die Elf von Trainer Detlef Schößler auch in Hamburg auf Sieg spielen. Ersatzgeschwächt hatten die A-Junioren des FC Energie einen großen Kampf geliefert, der in der Schlussminute durch den Siegtreffer belohnt wurde. "Zu Hause haben wir nun alle Großen geschlagen. Jetzt wollen wir auswärts nachlegen und unser Leistungsvermögen nachweisen", blickt U 19-Trainer Detlef Schößler voraus. Weil die Partie auf Kunstrasen stattfindet ist er sehr dankbar dafür, seit Oktober 2009 auf solch einem Untergrund am Priorgraben trainieren zu dürfen. So ist der Wettbewerbsvorteil der Gewöhnung von anderen Teams inzwischen auch aufgeholt.

Die U 17 will sich mit couragierter Leistung für die Niederlage der Vorwoche rehabilitieren. Leo Bittencourt ist nach abgesessener Sperre wieder mit von der Partie, während Rico Steinhauer verletzt ausfällt.
05.03.10
Steigerung nötig
U 23 des FC Energie spielt am Sonnabend beim Berliner AK

Die U 23 des FC Energie hat nicht lange Zeit, die bittere 0:2-Niederlage gegen Malchow aufzuarbeiten. Bereits am Sonnabend um 14 Uhr geht es beim Berliner AK erneut um Oberliga-Punkte.

Weil die bespielbaren Plätze in Berlin offenbar rar sind, wurde die Partie von Sonntag auf Sonnabend vorverlegt. Die U 23 muss nun auf dem Kunstrasen in der Lüderitzstraße Farbe bekennen und will unbedingt mit drei Punkten zurückkehren. Dazu bedarf es allerdings einer deutlichen Steigerung. Denn nach erfolgreichem Auftakt vor einer Woche gegen Schöneiche ließen die Rot-Weiß im Nachholspiel am Mittwoch Konsequenz und Zielstrebigkeit weitgehend vermissen. Erst als Malchow längst in Führung lag, erhöhte die U 23 Druck und Schlagzahl, nutzte die Chancen allerdings nicht. Das soll, das muss nun anders werden, um die gute Ausgangsposition in der Tabelle nicht herzuschenken.

Fraglich ist am Sonnabend der Einsatz von Routinier Ronny Thielemann, der an Knieproblemen laboriert. Axel Levry kann nicht spielen, da er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte.
05.03.10
Die Frage des Tages
... an Tomislav Piplica, ehemaliger Torwart des FC Energie Cottbus

Tomislav Piplica, Du warst in dieser Woche erstmals in offizieller Funktion als Co-Trainer bei der bosnischen Nationalmannschaft unterwegs. Wie war es?

Tomislav Piplica: Es war toll und ein erhebendes Gefühl, für sein Land da zu sein. Die Stimmung war nach der verpassten WM-Qualifikation nicht gerade ideal. Aber mit dem neuen Trainergespann herrscht so etwas wie Aufbruchstimmung. Der Sieg gegen Ghana am Mittwoch war wichtig für uns. Vor allem weil Ghana eine wirklich gute Mannschaft hat, vor der sich Deutschland in Südafrika in Acht nehmen muss. Jetzt bin ich wieder in Cottbus und konzentriere mich auch auf die Vorbereitung meines Abschiedsspiels. Nähere Informationen werden wir Anfang nächster Woche zusammen tragen und danach bekannt geben.
04.03.10
Forum mit Verlängerung
Energie-Trainer Pele Wollitz ging erst, als wirklich die letzte Frage gestellt war

Es ging in die Verlängerung. Eine Traube bildete sich noch 45 Minuten nach offiziellem Ende der Veranstaltung um Energie-Trainer Pele Wollitz. Keine Spieler-, sondern eine Fantraube.

Der FCE-Coach hatte am Donnerstag im VIP-Anbau der Westtribüne Wort gehalten und sich dem Dialog mit den Fans gestellt. 75 Minuten lang beantworte er während der "Energie-Stunde" die zahlreichen Fragen der fast 100 anwesenden Energie-Anhänger. Ob fachliche Anmerkungen oder emotionale Anregung - Pele Wollitz nahm sich für alle Äußerungen Zeit und gab seine Ansichten ungefiltert weiter. Auch als die Mehrzahl der Anwesenden bereits angeregt bei Bockwurst und Bier in Zwiegesprächen versunken war, saß der Trainer noch immer umringt von wissbegierigen Fans auf seinem Platz und brach erst auf, als tatsächlich die letzte Frage gestellt war.
04.03.10
Aachen vor der Brust
Der FC Energie strebt am Sonnabend um 13 Uhr trotz Personalnot einen Heimsieg an

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Ob der FC Energie Cottbus für das Heimspiel am Sonnabend gegen Alemannia Aachen überhaupt 18 Spieler nominieren kann, ist fraglich. Am Ziel ändert die Personalnot allerdings nichts. Ein Heimsieg soll her.

Frohe Kunde kam aus Polen und Portugal. Sowohl Stanislav Angelov als auch Jiayi Shao haben sich nach ihren Länderspielen einsatzbereit gemeldet, gehören am Sonnabend um 13 Uhr zum Kader. Auch Emil Jula meldete sich nach auskurierter Erkrankung einsatzbereit, absolvierte am Donnerstag das Mannschaftstraining. Damit sind die erfreulichen personellen Botschaften jedoch bereits beendet. Sascha Dum fällt mit tiefer Fleischwunde am Schienbein definitiv aus, Marc Kruska ist gesperrt und Alexander Bittroff steigt erst in der nächsten Woche wieder voll ins Training ein. Heiko Schwarz fehlt krankheitsbedingt, Dennis Sörensen und Daniel sind ebenso wenig einsatzbereit wie Valeriy Sokolenko. Clemens Fandrich steht nach langer Verletzungspause erstmals im 18-köpfigen Kader - gegen eben jenen Kontrahenten, gegen den der Youngster in der Hinrunde sein erstes Zweitligator erzielte.

Sowohl der FC Energie als auch Tabellennachbar Alemannia Aachen brauchen in der jetzigen Situation einen Sieg. "Energie hat sich oft über Heimspiele definiert, das ist uns in der laufenden Saison abhanden gekommen", spielt FCE-Trainer Pele Wollitz auf nur vier Heimsiege und die dagegen recht ordentliche Auswärtsbilanz an. "Dort müssen wir wieder hin kommen, das geht nur gemeinsam", nimmt der Coach die Fans mit ins Boot. Wohlwissend, dass der Funke vom Platz auf das Publikum überspringen muss, nicht umgekehrt.

In Aachen hatte der FC Energie in der Hinrunde einen schweren Stand, holte durch das Tor des eingewechselten Clemens Fandrich einen glücklichen Punkt. "Doch am Sonnabend gibt es ein völlig anderes Spiel", ist Pele Wollitz sicher. Mit dem Engagement und der Kompaktheit aus dem Frankfurt-Spiel sowie mehr Mut im Spiel nach vorn wollen die Rot-Weißen den dringend benötigten Heimsieg anstreben.
04.03.10
Heimsieg muss her!
Energie Echo für das Heimspiel gegen Aachen ist da

Ein Heimsieg muss her! Das wissen nicht nur die Spieler, sondern auch das Energie Echo. Die aktuelle Ausgabe zum Heimspiel gegen Aachen ist ab sofort erhältlich. Wie gewohnt für 1 Euro.

Im aktuellen Echo mit 72 Seiten FCE in Wort und Bild stehen Trainer Pele Wollitz und sein Kollege Michael Krüger Rede und Antwort, wird Marco Kurth skizziert, Sascha Dum beschrieben und Marc Kruska porträtiert. Der neue Stadionsprecher spricht über seine ersten Erfahrungen, das neue Polarsystem ist Thema und der Nachwuchs erhält Platz und Raum. Mit jeder Menge Statistik, Zahlen, Fieberkurven und bebilderten Rückblicken wird das Energie Echo Nummer 12 der Saison 2009/2010 komplettiert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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04.03.10
Linksverkehr
Energie-Trainer Pele Wollitz muss links in der Viererabwehrkette improvisieren

Der FC Energie Cottbus hat am Sonnabend im Heimspiel gegen Aachen Probleme mit dem "Linksverkehr". Denn es fehlen alle vier Spieler, die in dieser Saison bereits links in der Viererabwehrkette zum Einsatz gekommen sind.

Nun meldete sich also auch noch Sascha Dum unfreiwillig ab. Eine tiefe Risswunde am Schienbein zwingt ihn zur Pause, vom Arzt erhielt der Blondschopf Antibiotika und striktes Spielverbot. Er wird also nicht wie am vergangenen Spieltag hinten links verteidigen können. Doch wer übernimmt seine Position in der Viererkette? Auch die drei anderen Kicker, die 2009/2010 dort eingesetzt wurden, fehlen. Alexander Bittroff steht nach seiner Innenbandriss noch nicht im Mannschaftstraining, Daniel Ziebig bestreitet wegen seiner Kniebeschwerden nur Lauftraining und Valeriy Sokolenko fällt mit einer Zerrung bereits seit drei Wochen aus.

Für den Trainer des FC Energie ist guter Rat teuer. Doch besorgt wirkte Pele Wollitz angesichts der personellen Probleme auf links nicht, vielmehr scheint er bereits eine konkrete Vorstellung zu haben: "Derjenige, der dort hinten spielt, wird seine Sache sehr ordentlich machen", verrät der Coach nur. Wer auch immer sich also aus dem aktuellen Kader in den Linksverkehr einordnet, er hat das Vertrauen des Trainers.
04.03.10
Die Frage des Tages
... an Sascha Dum, Abwehrspieler des FC Energie Cottbus

Sascha Dum, Du nimmst Antibiotika, bist krank geschrieben und kannst am Sonnabend gegen Aachen auf keinen Fall mitwirken. Was ist passiert?

Sascha Dum: Ich habe im Training eine tiefe Fleischwunde am Schienbein davongetragen, die sehr schmerzhaft ist. Der Arzt hat mir strikt verboten zu spielen, das sei zu gefährlich. Selbst wenn ich die Schmerzen ignorieren würde, ginge es nicht aus besagten Gründen. Das ist sehr ärgerlich, weil ich die in Frankfurt erlittene Verletzung recht gut auskuriert hatte und schon wieder voll mitgemacht habe.
03.03.10
Energie-Profis im Zelt
Autogrammstunde am PENNY-Markt Gallinchen am Freitag um 15 Uhr

Campen wollen die vier Spieler des FC Energie Cottbus um diese Jahreszeit ganz sicher nicht. Aber sie freuen sich trotzdem auf das riesige Zelt am PENNY-Markt Gallinchen, wo sie am Freitag ab 15 Uhr zur Autogrammstunde geladen sind.

Unter der Führung von "Papa" Vragel da Silva machen sich Julian Börner, Valeriy Sokolenko und Adi Filho am 5. März auf den Weg zur Filiale des Energie-Hauptsponsors, um dort am großen Zeltverkauf aktiv teilzunehmen. Auf dem PENNY-Parkplatz in Gallinchen in der Handelsstraße 1 wird einiges los sein beim großen Schnäppchenverkauf mit Moderation. Die Autogramme der FCE-Profis gibt es sogar kostenlos.
02.03.10
Überschaubar
Nur 14 Kicker des FC Energie absolvierten das Mannschaftstraining

Die Trainingsgruppe am Dienstag war überschaubar. Nur 14 Kicker des FC Energie absolvierten das Mannschaftstraining. Doch am Mittwoch gibt es "Zuwachs".

Neben den beiden Nationalspielern Jiayi Shao und Stanislav Angelov fehlten mit Emil Jula und Heiko Schwarz krankheitsbedingt, wollen vorausichtlich am Mittwoch wieder mitwirken. Marc-André Kruska trainierte wegen muskulärer Beschwerden individuell und kann gegen Aachen nach zehnter Gelber Karte ohnehin nicht mitwirken. Daniel Ziebig nahm das Lauftraining ebens wieder auf wie Alexander Bittroff, Sascha Dum schonte sein Sprunggelenk, Thomas Franke und Marc Zimmermann bereiteten sich auf das Nachholspiel der U 23 gegen Malchow vor. Dennis Sörensen laboriert an den Folgen der Entfernung einer Platte nach ausgeheiltem Mittelfußbruch und Valeriy Sokolenko plagt sich noch immer mit einer hartnäckigen Zerrung. Erfreulich dagegen, dass Markus Brzenska trotz schmerzhafter Prellung des Oberschenkels wieder mitwirkte. Sonnabend gegen Aachen will er unbedingt dabei sein und gab schon vier Tage vor dem Heimspiel "grünes Licht".
02.03.10
Englische Woche, Teil 2
Die U 23 des FC Energie empfängt am Mittwoch um 15 Uhr Malchow

Zehn Wochen lang musste die U 23 auf die Fortsetzung der Puntspielserie warten. Nun startet sie gleich mit einer "englischen Woche". Am Mittwoch um 15 Uhr kommt Malchow ins Südstadion.

Die Mannen von Trainer Detlef Ullrich haben somit in der Nachholpartie des ersten Rückrundenspieltages der NOFV-Oberliga Nord die Chance, weiter vorzulegen. Denn nach dem 2:0-Heimsieg gegen Schöneiche vom vergangenen Sonnabend hat der FC Energie die Tabellenführung übernommen, hat allerdings eine Begegnung mehr als der bisherige Spitzeneiter BFC Dynamo absolviert. Die U 23 will nun in der Erfolgsspur bleiben und den zweiten Sieg 2010 einfahren.

Dazu wollen Routinier Ronny Thielemann und Co. am Mitwoch an die Leistung des vergangenen Wochenendes anknüpfen. Gegen starke Schöneicher stand die Deckung des FCE stabil und ließ kaum Chancen zu, im Angriff wurden zwei Möglichkeiten zum verdienten Erfolg genutzt. Nur diese Kombination kann das Erfolgsrezept sein. Im Hinspiel in Malchow tat sich die U 23 beim Aufsteiger schwer, hatte aber mit 2:1 die Oberhand behalten.
01.03.10
Glückwunsch, Lauzi!
Maskottchen des FC Energie Cottbus feiert Geburtstag

Den Kinderschuhen ist Lauzi längst erwachsen, steht bei Heimspielen des FC Energie seinen "Mann". Und das im zarten Alter von sieben Jahren. Gefühlt gibt es das Maskottchen des FCE schon wesentlich länger.

Tatsächlich aber feiert Lauzi am 1. März seinen Geburtstag, erblickte 2003 das Licht der Welt und wurde nach baldiger Namensfindung sofort in die Energie-Familie integriert. Inzwischen ist das Maskottchen nicht mehr wegzudenken, heizt die Stimmung im Stadion der Freundschaft an und tanzt schon mal die Annemarie-Polka im weiten Rund. Vor allem bei Kindern ist der plüschige Riese sehr beliebt. Anlässlich seines Geburtstages wird Lauzi ganz bestimmt auch zünftig feiern. Spätestens beim nächsten Lauzi-Tag. Denn mit den kleinen und großen Fans des FC Energie feiert es sich viel schöner als allein.
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